ZOLLERN-ALB-KURIER

Quelle: zak.de

2018


Zum Artikel Die Klotzmesser legen jetzt los

Dormettingen, 13.01.2018

Die Klotzmesser legen jetzt los

Für die Dormettinger Narrenzunft Rutsch nom beginnt am Samstag die närrische Saison.

mehr …

 

 


2017


Dormettingen, 18.04.2017

Eine alte Tradition wird neu belebt

Der Obst- und Gartenbauverein war bei der vergangenen Fasnet erstmals wieder mit dem Wurstwagen unterwegs.

 Vorstandsmitglied Arno Diller begrüßte die Mitglieder und Gäste zur Hauptversammlung der Narrenzunft. Er merkte an, dass die Teilnehmerzahlen bei den Auswärtsauftritten zwar nicht ganz fulminant ausgefallen seien, aber bei den beiden Umzügen am Fasnetsdienstag durchaus erfreulich waren. Er hob das Engagement des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins hervor, der die alte Tradition des Wurstwagens neu belebt hat.

Clemens Bertsch verlas in seiner Funktion als Sitzungsprotokollführer und Kassier jeweils den Bericht des Schriftführers sowie den Kassenbericht. Das Jahr 2016 wurde mit einem kleinen Defizit abgeschlossen. Kassenprüfer Klaus Edelmann und F. Haberbosch bestätigten eine einwandfreie Kassenführung.

Bürgermeister Anton Müller lobte die gute Zusammenarbeit und bat die Versammlung um die Entlastung der Vorstandschaft, welche diese einstimmig per Handzeichen erteilte.

Die Vorstandsmitglieder Arno Diller und Kathrin Hinz stellten ihr Amt im Vorstandsteam zur Verfügung. Hierfür rückte Klaus Edelmann ins Vorstandsteam nach. Für den seit 2016 vakanten Posten des Schriftführers stellte sich Kathrin Hinz zur Wahl. Alle wurden einstimmig gewählt. Ebenfalls einstimmig auf weitere zwei Jahre wurden F. Haberbosch als Narrenrat und Kassenprüfer, Arno Diller, Hans Eckenweber, Wolfgang Hoch, Sabine Prowasnik und Jens Schlawin als Narrenräte in ihren Ämtern bestätigt. Felizitas Diller wurde neu in den Narrenrat gewählt, Ottmar Wendt bekleidet neu das Amt des Kassenprüfers.

Im Jahr des 30-jährigen Geburtstags der Narrenzunft konnten einige Ehrungen vorgenommen werden. Für 30-jährige Mitgliedschaft und für ihre besonderen Verdienste wurden Pius Matt und Ernst Erler zu Ehrenmitgliedern ernannt. Arno Diller und Clemens Bertsch wurden für ihre 30-jährige Tätigkeit im Narrenrat mit einer Ehrung bedacht. Klaus Edelmann wurde für 25-jährige Tätigkeit im Narrenrat und Kathrin Hinz für zehn Jahre als Narrenrätin ausgezeichnet.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden folgende Mitglieder geehrt: Marita Edelmann, Keven Erler, Andreas Koch, Hermine Albus, Regina Hoffmann, Lydia Beck, Andreas Blank, Bernd Edelmann, Michael Weckenmann, Uwe Beck, Angelika Bitzer, Sonja Haile, Hans-Martin Hölle, Martin Link, Jochen Scherer, Gerhard Weckenmann, Martin Hillebrand, Birgit Roth und Gudrun Scherer.

mehr…


 

 
Foto: Marlies Jenter

Schlichemtal, 28.02.2017

„Daudiperlen“ und Bürgermeisterwahl: Fasnet im Schlichemtal

Ihren 30. Geburtstag feierten die Dormettinger Klotzmesser mit einem Bunten Abend mit besonders viel Lokalkolorit. Thema war die anstehende Bürgermeisterwahl.

von Marlies Jenter und Miriam Jetter

Auch in Dautmergen, wo die Frösche feierten, ging es am Samstag hoch her. In Zimmern unter der Burg traf sich das Narrenvolk am Montag zum Umzug, während in Dotternhausen „Bärentreiber“ das Dorf unsicher machten.

Lokalkolorit beherrschte die Bunten Abende in Dormettingen und Dautmergen. 30 Jahre Narrenzunft „Rutsch nom“ das war für die Dormettinger Klotzmesser ein besonderer Anlass zum Feiern. Narrenvater Arno Diller begrüßte die vielen Besucher. Die 19er erfreuten die Besucher mit ihrem Beitrag „Bauer sucht Frau“ mit viel Witz und Liebe zum Detail. Bürgermeister Anton Müller hatte viel zu tun: Die Bürgermeisterwahl steht vor der Tür und aussichtsreiche Gegenkandidaten wurden von den Wolpertingern vorgestellt.

Da durfte neben Anton Hofreiter (Gerald Weckenmann) von den Grünen auch Donald Trump (Günter Bertsch) nicht fehlen und eine weibliche Kandidatin aus der Nachbargemeinde (Rolf Weckenmann). Mit Wahlversprechungen wie Autobahnen für die lärmgeplagten Dormettinger, Umgestaltung der Mehrzweckhalle in ein Schwimmbad und einer Schutzmauer zum benachbarten Dorf wollten die Kandidaten die Wähler ködern. Da hatte der amtierende Rathauschef alle Hände voll zu tun, um dagegen zu halten. Auch als charmanter Romeo machte er eine gute Figur.

mehr …


Foto: Marlies Jenter

Dormettingen, 28.02.2017

Buntes Straßentreiben: die Fotos vom Umzug in Dormettingen

Ein bunter Umzug schlängelt sich am Fasnetsdienstag durch die Dormettinger Straßen. Wieder mit dabei: der traditionelle Wurstwagen. Mit Fotostrecke

von Marlies Jenter

Ein Lindwurm von Narren schlängelte sich vom Ochsen zum Rössle. Angeführt von der närrischen Blasmusik, den Narrenräten auf dem „Stamma“ und den Klotzmessern und Fuchswadeln tummelten sich Bienen, Taucher, Quallen, Meerjungfrauen und Fische im Umzug, der die Besucher am Straßenrand erfreute.

Die Narrenzunft ließ eine alte Tradition wieder aufleben, nämlich den Wurstwagen, der während des Umzuges die Besucher mit heißen Roten und Glühwein versorgt. Bänklesänger sagten den Zuschauern am Straßenrand auf und hielten Manchem den närrischen Spiegel vor Augen.

mehr …


Foto: Marlies Jenter

Dormettingen, 25.02.2017

Bunter Lindwurm zieht durch die Gemeinde

von Marlies Jenter

Ein bunter Lindwurm mit Klotzmessern, Fuchswadel und Narrensamen, angeführt von der Jugendkapelle und den Mexikanern, schlängelte sich am Donnerstag durch die Gemeinde.

Beim alten Feuerwehrhaus wurde vom Narrenrat der geschmückte Narrenbaum trotz stürmischen Wetters aufgestellt. Die Narrenschar tanzte unter dem Baum, dann ging es in die Halle.

mehr …


 

Maskenvorstellung im Marmorsaal: Ringpräsident Walter Sieber informierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bildmitte) über die Masken des Narrenfreundschaftsringes Zollern-Alb.

Maskenvorstellung im Marmorsaal: Ringpräsident Walter Sieber informierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bildmitte) über die Masken des Narrenfreundschaftsringes Zollern-Alb. Foto: Eugen Pflumm

Stuttgart/Zollernalbkreis, 24.02.2017

First Lady reist mit den Narren

Im ganzen Ländle, im Neuen Schloss in Stuttgart und auch im Landratsamt haben seit dem Schmotziga wieder die Narren das Sagen.

von Eugen Pflumm und Maya Maser

Neben Narren und Hästrägern aus ganz Baden-Württemberg halfen am Mittwoch auch Abgesandte des Narrenfreundschaftsringes Zollern-Alb unter der Regie ihres Präsidenten Walter Sieber aus Benzingen bei der symbolischen Entmachtung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit.

Unterstützt von rund 30 Narren aus elf Mitgliedszünften des Narrenfreundschaftsringes Zollern-Alb, fuhr Ringpräsident Walter Sieber aus Benzingen am Mittwoch zum traditionellen närrischen Staatsempfang nach Stuttgart. Der Empfang von rund 250 Hästrägern vom Neckar bis zum Bodensee fand wiederum im Neuen Schloss statt. Was Landesvater Winfried Kretschmann am meisten gefreut haben dürfte: Die Zollern-Alb-Narren brachten seine Frau Gerlinde mit zum Narrensturm nach Stuttgart. Eine weitere Mitfahrerin war deren Schwester, Mechthilde Schnitzer, die ehemalige Präsidentin des Alb-Lauchert-Rings und Mitglied im Museumsrat des Fastnachtsmuseums Narrenburg in Hettingen. Ringpräsident Walter Sieber kümmerte sich dann auch persönlich um die beiden prominenten Gäste.

Nach der Ankunft im großen Schlosshof stand zuerst das obligatorische Gruppenfoto auf dem Programm und so nahmen die Zollern-Älbler beim um diese Jahreszeit noch leeren Schlossbrunnen Aufstellung. Dann galt es, sich unter die anderen Narren zu mischen und bei sich bei fetziger Fasnetsmusik auf den Besuch bei der Landesregierung einzustimmen. Nach und nach fanden sich rund 200 weitere Hästräger aus sechs Narrenvereinigungen ein. Schließlich ging es im Narrenzug, angeführt von der Narrenkapelle „VAN“ vom Verband Alb-Bodensee-Oberschwaben, zum Schlosseingang, wo Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner Gattin Gerlinde und Innenminister Thomas Strobl den närrischen Lindwurm begrüßten.

VAN-Ringpräsident Sigi Burgermeister begrüßte neben den Politikern seine Präsidentenkollegen aus den übrigen Narrenvereinigungen und alle Narren. Für den Landesvater hatte er einen „Hand-in-Hand-für-unser-Land-Hut“ mitgebracht, auf dem sich in Anspielung auf die politischen Parteifarben eine grüne und eine schwarze Hand umwanden. Außerdem hatte er einen grünen Kaktus mitgebracht.

Der Landesvater freute sich über den Narrenbesuch, hatte aber auch zur aktuellen Landespolitik einige lustige Reime parat. Die Narrenschar mahnte er um ordentliches Benehmen und hoffte mit einem Augenzwickern, dass er „nachher hier keinen Saustall“ vorfinden werde. Schließlich solle „meine Gerlinde an der Fasnet nicht putzen“ müssen, hoffte Kretschmann. Abschließend bezeichnete er die Narren als „Botschafter unserer heiligen Fasnetskultur.“

Für Gerlinde Kretschmann, die im Vorsitz des Vereins „Singen mit Kindern“ vertreten ist, hatten die Narren ein ganz besonderes Geschenk mitgebracht, nämlich einen Scheck in der närrischen Höhe von 2222,22 Euro. Im Schloss ging es dann zünftig weiter. Jede Narrenvereinigung hatte die Möglichkeit, ihre Masken und Häser vorzustellen. Als die Zollernälbler an der Reihe waren, nutzte Ringpräsident Walter Sieber die Gelegenheit, Ministerpräsident Kretschmann wie auch Innenminister Strobl das Jubiläumsabzeichen „40 Jahre Narrenfreundschaftsring Zollern-Alb“ anzustecken.

Dann gab es Informationen zu den Masken, während die Narren mit den Politikern so allerhand Schabernack trieben. Nach der Maskenvorstellung wurden die Narren mit Linsen und Spätzle gut verköstigt und bei Fasnetsmusik und toller Atmosphäre verflog die Zeit im Nu. Gerlinde Kretschmann kehrte mit dem Narren von der Alb auch zurück in die Heimat.

mehr …


Winterlingen-Benzingen, 23.02.2017

Gerlinde Kretschmann stärkt sich für den närrischen Staatsempfang

Bevor es am Mittwoch zusammen mit Gerlinde Kretschmann zum närrischen Staatsempfang ins Neue Schloss ging, frühstückte die Ehefrau des Ministerpräsidenten in Benzingen.

Walter Sieber, der Präsident des Narrenfreundschaftsringes Zollern-Alb, hatte sie ins Rathaus eingeladen. Mit von der Partie waren auch Ortsvorsteher Ewald Hoffmann und Winterlingens Bürgermeister Michael Maier. Für die Verköstigung auf der Fahrt nach Stuttgart sorgte Rudolf Späh von der Germanenzunft. Beim Narrentreffen in der Landeshauptstadt wurde der Zollernalb-Ring von Zünften aus Benzingen, Stetten bei Hechingen, Dotternhausen, Bechtoldsweiler, Dormettingen, Bisingen, Schlatt, Straßberg, Geislingen und Hechingen vertreten.

mehr …


Die Narren haben das Sagen: Dormettingen ist in Hand der Klotzmesser und Fuchswadel, in Erzingen sorgen die Pflommasäcke für Gaudi, in Unterdigisheim die Deichelmäuse. Fotos: Privat/Volker Schweizer

Zollernalbkreis, 17.02.2017

von Volker Schweizer

Echt Schwäbisch: Lokale Necknamen der Narren

Die Fasnet ist voll in Fahrt. Lustige Gestalten in bunten Häsern treiben sich auf den Straßen herum. Viele Narrenfiguren beruhen auf lokalen Necknamen – wie zum Beispiel der Klotzmesser aus Dormettingen, der Pflommasack aus Erzingen und die Deichelmaus aus Unterdigisheim.

Was hat es denn mit der riesigen Schieblehre auf sich? Diese Frage taucht oft auf, wenn die Klotzmesser der Dormettinger Rutsch-nom-Zunft auswärts unterwegs sind. Das Häs und das seltsam anmutende Utensil gehen auf eine urige Geschichte zurück. Die soll sich der Sage nach im Hardtwald abgespielt haben. Gemeinderäte und Schultes begaben sich dorthin, um eine frisch gehauene Tanne zu begutachten und vor allen Dingen zu messen.

Der Baum wurde ihnen als besonders schön und außergewöhnlich lang beschrieben. Die Vorfreude war dementsprechend groß. Im Eifer des Gefechts ließ der Verwaltungstross aber das so wichtige Gabelmaß im Rathaus liegen. Im Wald kam dem Dorfchef dann eine pfiffige Idee. Bevor er den Rückweg anordnete, ließ er die Räte der Reihe nach auf der Tanne Platz nehmen.

Zurück im Rathaus holte der Bürgermeister die Schieblehre hervor. Jedes Hinterteil wurde vermessen, jede Angabe genau notiert. Nachdem alle Zahlen addiert waren, wussten die Dormettinger die Länge des Holzstamms zentimetergenau.

Schlau auf ihre Art waren auch die Nachbarn in Dotternhausen, die seit Mitte der 1960er-Jahre als Mondstupfer umherziehen. Einige von ihnen saßen vor etlicher Zeit in einer Wirtschaft zusammen und sprachen wohl auch etwas dem Alkohol zu. Als sie nach Hause gingen, sahen sie über dem Plettenberg den Vollmond in greifbarer Nähe stehen. Das war die einmalige Chance, ihn herunterzustupfen. Mit langen Stangen machten sie sich auf den Weg auf ihren Hausberg. Auf dem Berg angekommen, mussten die Männer feststellen, dass der Mond wohl doch etwas höher am Himmel hing als angenommen.

Doch sie gaben nicht auf. Als einer sah, dass sich der Mond im Wasser eines Fasses spiegelte, wurde der Deckel zugemacht. Das Fass ließen sie den Berg hinunter rollen. Unten angekommen war die Enttäuschung groß: Das Fass war leer, der Mond verschwunden. Und warum? Einer fand des Rätsels Lösung: Sie hatten vergessen, den Spunden ins Spundloch zu schlagen. Ausgerechnet da, so die Annahme der trinkfreudigen Brüder, muss ihnen der Mond entwischt sein.

Längst etabliert hat sich auch die Holzhutzel in Binsdorf, die Hauptfigur der im Jahr 1984 gegründeten Zunft. Wo der Name Holzhutzel – gedörrte Birne – herkommt, ist nicht eindeutig geklärt. Man nimmt aber an, dass durch das raue Klima die Birnen nie richtig gereift sind, sie waren eher hart und trocken und auf dem Markt deshalb nicht begehrt.

mehr …


Dormettingen, 13.02.2017

Viel los bei der Fasnet in Dormettingen

Nach drei Auswärtsauftritten konzentriert sich die Narrenzunft Dormettingen nun auf die Dorffasnet.

Die Narretei hat in Dormettingen eine lange Tradition. Sie gehört seit Jahrhunderten zum festen kulturellen Bestandteil. Neben den Narrentreffen, zu denen die Klotzmesser, Fuchswadel und der Waldmeister gehen, ist die Dorffasnet noch einmal ein ganz anderes Kaliber. Denn hier wird ein urtümliches Brauchtum mit hohem Wiedererkennungswert gefeiert. Klar, dass sich die Rutsch-Nomer dafür gut gerüstet haben.

Die Dorffasnet geht los am Freitag, 17. Februar, um 19.30 Uhr mit einem Brauchtumsabend in der Mehrzweckhalle. Zu Gast sind die Narrenzünfte Sulzau, Oberndorf-Boll, Schlossberg-Turm Ebingen, Lautlingen, Margrethausen und Genkingen. Am Schmotzigen Donnerstag, 23. Februar, startet um 14 Uhr der Kinderumzug. Nach dem Narrenbaumsetzen ist Remmidemmi mit dem Starzach-Duo in der Mehrzweckhalle. Um 20 Uhr lädt die Narrenjugend zur „Schmotziga-Party“ in das alte Feuerwehrmagazin ein.

Klotzmesserball und Umzüge

Die 20er rufen am Fasnetsonntag, 26. Februar, die Fasnet aus. Der Klotzmesserball am Abend beginnt um 19 Uhr. Nach dem Programm spielen „Dine & Robi“ zum Tanz auf. Am Fasnetmontag, 27. Februar, verkaufen die 20er das Narrenblättle. Danach hoffen sie auf viele Besucher bei ihrer Party, die um 20.15 Uhr im Hallenfoyer beginnt. Den Höhepunkt der Dormettinger Fasnet bilden die Umzüge am Dienstag, 28. Februar, um 9 Uhr und um 13.30 Uhr. Nach dem Morgenumzug ist der Wurstwagen unterwegs. Stärken können sich die Narren und Besucher auch in den Gaststätten und in drei Besenwirtschaften. Die Mehrzweckhalle öffnet nach dem Mittagsumzug. Auch dort ist dann für das leibliche Wohl gesorgt.

mehr …


Anfang

Zurück